Klimaschutz im Alltag

Kleine Verhaltensänderungen, große Wirkung!

Fakt ist, dass die Klimakrise sehr akut ist und jeder einzelne auf seinen ökologischen Fußabdruck achten sollte. Viele denken, dass das nicht in ihren Alltag hineinpasse, da es eine zu große Umstellung wäre oder dass sie dafür keine Zeit hätten. Jedoch kann man mit ein paar Änderungen im täglichen Leben viel mehr bewirken als man denkt.

Weniger Plastik:

Das kann erreicht werden in dem man zum Beispiel beim Einkaufen seine eigene Tasche mitbringt und auf unnötige Verpackungen verzichtet und zur unverpackten Variante greift.

Geringerer C02 Verbrauch:

Dabei fallen den Meisten wahrscheinlich Dinge wie Zugfahren und Zufußlaufen ein, was zweifelsohne hilfreich ist. Den größten CO2 Verbrauch erzeugt jedoch unser Fleischkonsum. Deshalb wäre es doch ein Anfang, ein paar Tage darauf zu verzichten. Das lässt sich ja auch noch ausbauen, sodass man immer mehr für die Umwelt und die Tiere tut.

Bewusster einkaufen:

Nicht nur beim Lebensmitteleinkauf kann man darauf achten, nachhaltige Produkte zu kaufen, sondern auch beim Kleidungskauf. Bei Ersterem ist es am wichtigsten, saisonal und regional einzukaufen. Beim Kleidungskauf sollte man zu Biobaumwolle aus fairem Anbau greifen. Vor allem aber sollte man sich vorher überlegen, ob man dieses Kleidungsstück überhaupt wirklich braucht.

Informieren und aufklären:

Indem man seine Freunde auf die oben genannten Themen aufmerksam macht und sie ermutigt auch darauf zu achten, schafft man die Grundlage für mehr Umweltbewusstsein in seinem Umfeld.  Und man kann dann zusammen auf Streiks gehen, was ein tolles Erlebnis ist und Interesse an Veränderungen bei den Politiker*innen zeigt.